Vielleicht hast du es selbst schon einmal erlebt: Dankbarkeit tut gut. Sie verändert dein Körperenergiefeld und wirkt nach dem Prinzip der Resonanz. Das heißt, was du nach außen sendest, kommt auch wieder zu dir zurück. Wenn du also fröhlich und dankbar durch den Tag gehst, fließt diese Dankbarkeit und Wertschätzung auch wieder in dein Leben zurück.
Eine einfache Übung mit Bohnen
So kannst du Dankbarkeit ganz praktisch in deinen Alltag integrieren: Steck dir ein paar Bohnen, zum Beispiel weiße oder rote, in eine deiner beiden Hosentaschen. Immer dann, wenn du Dankbarkeit erlebst, wandert eine Bohne von der einen in die andere Tasche.
Am Abend schaust du nach, wie viele Bohnen in der „Dankbarkeits"-Tasche gelandet sind. Erinnere dich an diese Momente zurück und sag oder denk noch einmal danke. Fühle die Dankbarkeit. So holst du sie nicht nur in deinen Alltag, sondern gehst auch mit einem guten Gefühl in die Nacht und in deinen Schlaf.
Auch die kleinen Dinge zählen
Mit der Zeit vergrößert sich dein Bewusstsein für Dankbarkeit. Versuche dabei auch die kleinen Dinge zu beachten. Du wirst immer achtsamer und entdeckst Dankbarkeit in vielen kleinen Momenten, und du wirst spüren, wie gut sie dir tut.
Sei zum Beispiel dankbar für ein einfaches Lächeln, für Gesundheit, dafür, dass du hier auf der Erde bist und morgens aufwachst und einen neuen Tag erleben darfst. Sei dankbar dafür, dass du genug zu essen im Kühlschrank hast oder dass jemand für dich da ist.
Dankbarkeit nach außen tragen
Versuche in solchen Momenten, die Dankbarkeit nicht nur zu fühlen, sondern sie auch nach außen zu tragen. Zeig deinem Gegenüber, dass du dankbar bist. Sei einfach dankbar für die kleinen Dinge im Leben, die uns selbstverständlich geworden sind, obwohl sie das eigentlich nicht sind. Verbinde dich mit dem Wesentlichen und richte den Fokus auf die einfachen Dinge. Das kann dir viel Dankbarkeit für dein Leben bringen und wirkt sich auch in der Resonanz aus.
Probiere es einfach mal aus. Es gibt dabei nichts, was du falsch machen kannst: Fühle und spüre mit offenem Herzen und einem Lächeln. Vielleicht integrierst du sogar einen Dankbarkeitstag, einen Dankbarkeitsabend oder eine kleine Dankbarkeits-Meditation in deine Woche.
Wofür bist du heute dankbar?
